Liste 6 | Jochen Seipel | Listenplatz 1

In meiner Funktion als Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender der FBG stehe ich für vernünftige Lösungen in allen Bereichen der Gemeinde ein.
Die Kommunalpolitik umfasst ein weites Spektrum an Aufgaben und als Gemeindevertreter trage ich Verantwortung gegenüber unseren Einwohnern.
Mit Wahlzeiträumen von 5 Jahren lassen sich sehr genau Entscheidungen und Entwicklungen aus der Vergangenheit beobachten und Auswirkungen in die Zukunft feststellen. Mit diesem Erfahrungsschatz stehe ich mit den Kollegen für eine weitere Amtszeit zur Wahl und damit für eine Fortsetzung
unserer soliden Politik, für die Erhaltung der Infrastruktur der Gemeinde und soweit unsere finanziellen Möglichkeiten es zulassen, für die Verbesserung der Lebensqualität in unserer Gemeinde zur Verfügung.


Liste 6 | Carsten Kauck| Listenplatz 2

Kommunalpolitik ist besonders greifbar, da die Entscheidungen und Ergebnisse oft direkt vor der Haustür sichtbar sind.

Ich möchte weiterhin unsere Daseinsvorsorge stärken. Unsere kommunalen Kindergärten und die hausärztliche Versorgung sehe ich dabei als Grundpfeiler der Gemeinde .

Das Ehrenamt ist das Rückgrat Birsteins. Feuerwehren und Vereine erhalten weiterhin meine Unterstützung.

Es bedarf einer modernen Infrastruktur. Breitbandausbau und ein vernünftiger ÖPNV sind heute Standortfaktoren.

Vorangestellt: alles muss bezahlbar sein, Steuererhöhungen und neue Schulden sind keine Lösung.


Liste 6 | Maiko Spano| Listenplatz 3

Die Gemeinde trägt Verantwortung – nicht abstrakt, sondern ganz konkret für das tägliche Leben aller Bürgerinnen und Bürger. Dazu gehört eine funktionierende Infrastruktur, ausreichend Wohnraum, gute Betreuung für Kinder, attraktive Freizeitangebote und eine verlässliche Notfallversorgung. All das ist unverzichtbar, und all das kostet Geld.

Deshalb muss die Gemeinde dafür sorgen, dass genügend finanzielle Mittel vorhanden sind, um diese Grundbedürfnisse zu sichern. Das gelingt nur, wenn mit Weitsicht und Vernunft gewirtschaftet wird:

  • klare Prioritäten setzen,
  • zuerst das Notwendige finanzieren,
  • und weitergehende Projekte nur auf Basis solider, durchdachter Finanzierungskonzepte angehen.

Finanzielle Mittel können durch Spenden aus der Wirtschaft, oder durch die Ansiedlung neuer Gewerbetreibenden in Birstein, oder viele andere Wege generiert werden. Diese Möglichkeiten zu finden und umzusetzen ist eine der Kernaufgaben in der Gemeindepolitik, der Gemeindevertreter, des Gemeindevorstandes und nicht zuletzt des Vorsitzenden des Gemeindevorstandes, dem Bürgermeister selbst.

Der schlechteste aller Wege wäre es, die Bürgerinnen und Bürger zur Kasse zu bitten, weil zuvor schlecht geplant oder riskant finanziert wurde. Steuererhöhungen dürfen niemals das Reparaturwerkzeug für Fehlentscheidungen sein.

Genau das versuche ich mit aller Kraft zu verhindern. Der Geldbeutel der Menschen muss tabu sein. Wer mit dem Geld anderer arbeitet, trägt eine besondere Verantwortung – und muss entsprechend achtsam handeln.

Wenn dieses Bewusstsein in der Gemeindepolitik verankert ist, dann hat sich mein Einsatz gelohnt.


Liste 6 | Manfred Schlums| Listenplatz 7

Bleibt ein Hamburger in Birstein ein Hamburger oder ist er nach mehr als 40 Jahren Standorttreue doch schon ein bisschen eingemeindet?
Wer mehr über mich wissen möchte, kann auf der Website der Großgemeinde unter folgendem link:
https://www.birstein.de/seite/de/vogelsberg/3066/-/Ein_Hamburger_in_Obersotzbach.html
mehr Persönliches über mich erfahren.
Mit meiner Expertise aus Lebenserfahrung, gesundem Menschenverstand, kaufmännischem Verständnis und persönlichen beruflichen Erfahrungen möchte ich das eine oder andere Thema gemeinsam mit anderen, d.h. parteiübergreifend in der Birsteiner Gemeindevertretung voranbringen.
Insbesondere in der Immobilienwelt und bei der gemeindlichen Entwicklung – Städte nennen das Stadtplanung – möchte ich mit meinem Fachwissen die Großgemeinde Birstein unterstützen.
Kernfragen der nahen Zukunft
• Rechenzentrum ja oder nein, falls ja wie und zu wessen Nutzen?
• Bestehen überhaupt realistische Alternativen zur Nutzung der im Bebauungsplan ausgewiesenen Flächen?
• Welche Investitionen sind bei angespannter Haushaltslage überhaupt noch möglich und was ist davon zwingend erforderlich?
• Gibt es überhaupt kurz- und mittelfristig ausreichend Spielraum und wie sieht die Gesamtplanung hierzu aus?
bedürfen baldiger Antworten, bevor Entscheidungen zu Einzelmaßnahmen getroffen werden können.
Hier und in anderen Themen durch Informationsgewinn für eine ausreichende Sachanalyse mitzuwirken, sehe ich als Hauptaufgabe, nicht zuletzt neben der kritischen Begleitung der durch die Verwaltung eingebrachten Vorlagen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich mit Ihrer Stimme dabei unterstützen.

 


Liste 6 | Udo Manz | Listenplatz 8

Starke Gemeinschaft durch engagierte Vereine, verlässliche Feuerwehr, solide Finanzpolitik und ein funktionierendes Mobilitätsangebot.
Unsere Vereine leisten einen unschätzbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie bringen Menschen aller Generationen zusammen, fördern Integration, vermitteln Werte und schaffen Begegnungen. Ob Sport, Kultur, Musik oder Brauchtum – das Vereinsleben prägt das Gesicht unserer Gemeinde. Eine verlässliche finanzielle und organisatorische Unterstützung der Vereine ist deshalb eine Investition in die Zukunft und in die Lebensqualität vor Ort.
Ein besonderer Stellenwert kommt der Feuerwehr zu. Sie steht rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung bereit und erfüllt ihre Aufgaben mit großem Engagement und hoher Professionalität. Die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden verdienen nicht nur Anerkennung, sondern auch eine moderne Ausstattung und gute Rahmenbedingungen zum Schutz ihrer Gesundheit im Einsatz.
Gleichzeitig ist eine solide und verantwortungsvolle Finanzpolitik die Grundlage für nachhaltige Entwicklung. Ziel ist es, die bereits in der Gemeinde ansässigen Unternehmen zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und verlässliche Perspektiven zu schaffen. Dies erfordert einen stetigen, zuverlässigen und lösungsorientierten Dialog zwischen Gemeinde und Unternehmen.
Darüber hinaus soll die gezielte Gewinnung neuer Firmen vorangetrieben werden. Neue Unternehmen bringen Investitionen, Innovationen, zusätzliche Arbeitsplätze und somit Neubürger in die Gemeinde, die wiederum zur Stärkung der Vereine und des Ehrenamtes zur Verfügung stehen. Eine ausgewogene Wirtschaftsentwicklung stärkt die Einnahmeseite des Gemeindehaushalts und schafft den finanziellen Spielraum, um weiterhin in Infrastruktur, Bildung, Sicherheit und das soziale Leben zu investieren.
Ein funktionierendes Mobilitätsangebot ist Grundlage für die Entwicklung der bereits genannten Schwerpunkte. Es schafft finanzielle Freiräume für unsere Bürger*innen und ist ein wichtiger Indikator für die Lebensqualität in unserer Gemeinde. Ein zweites oder drittes Fahrzeug wäre nicht mehr von Nöten, finanzielle Freiräume würden geschaffen und di e Vorteile im Klimaschutz liegen auf der Hand.


Liste 6 | Nadine Lauer | Listenplatz 9

Ich kandidiere für die Gemeindevertretung, da mir als gebürtige Birsteinerin, das Wohl unserer Gemeinde am Herzen liegt.
Als Erzieherin in einer der gemeindeeigenen Kindergärten bin ich eng mit unserer Gemeinschaft verbunden und möchte mich auch für die Belange all unserer Bürger einsetzen.
Unser Ziel sollte es sein, dass unsere Großgemeinde ein Ort ist, an dem man sich wohlfühlt, gerne lebt, gerne arbeitet und auch gerne alt wird.
Ich will einen Beitrag leisten die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten, indem ich Vorschläge, Interessen und Ideen der Bürger mit einbringe und gemeinsam zur Umsetzung und Weiterentwicklung beitrage.
Ich glaube, dass man in einem guten Team viel erreichen kann und ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir zusammenarbeiten und aufeinander achten.
Ein Augenmerk darauf haben was Menschen berührt ist mir wichtig.

Ich freue mich auf Ihre Stimme, damit wir gemeinsam unsere Gemeinde zu einem noch besseren Ort machen können.


Liste 6 | Reinhold Winter | Listenplatz 10

Einen längeren Bericht über den Gemeindewald hatte ich bereits verfasst.

Dieser Bericht kann HIER gefunden werden.

Das ist mein Hauptanliegen im Vorstand gewesen und hat eigentlich sehr viel Zeit erfordert.
Besprechungen mit Isenburg und Bürgermeister, mehrere Sitzungen beim Amt für Bodenmanagement in Büdingen und noch mehr Stunden zu Hause um die Listen mit den zu tauschenden Grundstücken zusammenzustellen.

Im Gemeindevorstand werden viele Entscheidungen getroffen, die Sachbezogenheit und Gerechtigkeit
erfordern, das Gemeinwohl und Interessen der Gemeinde stehen im Vordergrund. Mir liegt sehr viel an dem Zustand des Waldes, daher habe ich auch immer auf dessen Zustand und die Notwendigkeit der
nachhaltigen Bewirtschaftung hingewiesen. Ein Flächentausch ist die einzige Möglichkeit größere, zusammenliegende Waldabteilungen zu erhalten.

Daher bin ich sehr an einem Abschluss interessiert und werde mich auch dafür in Zukunft einsetzen.


Liste 6 | Olaf Girschikofsky | Listenplatz 18

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und lebe seit meiner Geburt in Birstein. Beruflich bin ich des Öfteren bundesweit unterwegs und stelle immer wieder fest, wie schön wir in unserer Heimatgemeinde eigentlich wohnen. Eine unabhängige Politik von uns Bürgern für ein lebenswertes Birstein, das liegt mir am Herzen. In diesen Zeiten gilt es die Dinge aktiv mitzugestalten und in die richtigen Bahnen zu lenken. Da sich mein Arbeitsort in Frankfurt am Main befindet, weiß ich genau wie wichtig eine gute, stabile und praktikable Anbindung an den ÖPVN ist. Die Stärkung der Gemeinschaft durch eine vielfältige und aktive Vereinswelt ist ebenso wichtig wie die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung. Unsere Gemeinde muss für junge Familien attraktiv bleiben. Dafür bitte ich um ihre Stimme.